Tanz in den Tod - Theaterstück

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Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Zu dem altgedienten Sprichwort können die meisten Siebtklässler seit dieser Woche ihre ganz eigene Geschichte erzählen. Doch was noch vor zwei Tagen Übung und Mühen kostete, sah heute bei strahlendem Sonnenschein schon ganz anders aus: Bemerkenswert, welche Fortschritte in kurzer Zeit möglich sind.
Dank der vielfältigen Schwierigkeitsgrade der Pisten kommen Anfänger wie Fortgeschrittene auf ihre Kosten. Der traumhafte Ausblick, die vielzitierte frische Bergluft und in manchen Fällen die Aufregung der ersten Gondelfahrt des Lebens tun ihr Übriges.
Auch abseits der Piste haben die Siebtklässler*innen eine gute Zeit. Beim abwechselungsreichen Abendprogramm mit Gesellschaftsspielen, Tischtennis, Kicker oder Billard (und zum Leidwesen der Lehrer*innen auch Fangen auf dem Flur mit Türenknallen ☺️) werden alte Freundschaften vertieft und neue geschlossen.
Kurzum:
Und wann der Schnee staubt und wann die Sunn' scheintDann hoam mia ollas Glück in oans vereintMia stonn am Gipfel, schaua obe ins TalA jeder is glücklich, a jeder fühlt sich wohl und wü' nur
Schifoan, Schifoan, Schiofan, SchifoanWeil Schifoan is des leiwaundsteWos ma sich nur vurstelln kann

Weitere Bilder aus Raas finden Sie in der Galerie.

Am 15.12 um 18 Uhr gaben wir, die Musikklassen 5a und 5b, unser erstes Konzert. Alle waren sehr aufgeregt, da viele Eltern, Großeltern, Lehrer und auch Freunde kamen.
Nach dem ersten Stück „Morgen kommt der Weihnachtsmann" wurden die Zuschauer von Frau Meschede begrüßt. Nachdem wir ein paar weitere Stücke spielten, wurde der erste Teil der Weihnachtsgeschichte, die in insgesamt sechs Teile aufgeteilt wurde, vorgelesen und das passende Bild an eine Leinwand gebeamt. Ein paar Instrumentengruppen übten im Instrumentalunterricht auch Solo-Stücke ein. Wir spielten sogar eine Zugabe auf Wunsch der Zuschauer.
Am Ende wurden die Zuschauer verabschiedet und konnten auch einen kleinen Betrag für Noten, Blättchen und Notenständer spenden.
Uns hat das Konzert viel Spaß gemacht und wir haben uns über die positiven Reaktionen gefreut!
Von Lara P., Lara, Ida und Rosalie (5b)

Ein Theaterstück, wie es so keiner erwartet hat. Zwei schwarz gekleidete, schöne Frauen, Cornelia Kupferschmid und Silvia Andringa vom Theaterensemble „Fetter Fisch“ im Foyer vom „La Vie“, sprechen die Schüler direkt an: Was meint ihr, wie man auf unserer Welt etwas verändern kann? Kleine, mutige Aktionen, die fotografisch festgehalten werden und „viral“ gehen: ein Junge, der Bäume pflanzt, wo vorher Wüste war, ein Mädchen, das an ihrem Körper markiert, wo die Grenze zwischen Provokation und Spießigkeit ist, eine Gruppe von Jugendlichen, die in den USA der 60er Jahre des letzten Jahrhunderts sich dem System widersetzen und sich bewusst im Bus auf die „falschen“ Plätze setzt, die laut Rassentrennung nur Weißen bzw. Schwarzen vorbehalten sind. An einem sonnigen, kalten Wintermorgen hat die Klasse 8e einen kurzen Fußmarsch vom „Stein“ zum „La Vie“ unternommen und lernt im Theaterstück „The Big Picture“ lauter couragierte Menschen kennen, die etwas verändert haben, indem sie gegen Regeln verstoßen und etwas Verstörendes unternommen haben. Lauter Denkanstöße, die letztlich die Welt verändert haben und sie zu etwas Besserem gemacht haben. Manche Bilder sind peinlich und bringen auch die Schülerinnen und Schüler an ihre Grenzen. „The Big Picture“ macht nachdenklich, aber vor allem Mut, dass es in unserer Hand liegt, gerade auch in Zeiten von Pandemie und Krieg aktiv zu sein, zu handeln und manchmal nur ein stummes Zeichen zu setzen, damit unsere Zukunft besser wird. Viele kleine gute Nachrichten. Gefeiert wird dies mit Konfettifontänen. Let’s do it now – es lohnt sich!
J. Kochinke



Am Freitag war es auch bei uns an der Schule wieder so weit. Trotz Karnevalsbeginn saßen 22 topmotivierte Schüler*innen zusammen, um über komplizierten mathematischen Problemen zu brüten. Und so wurde ab der 3. Stunde fleißig getüftelt und geknobelt.
Auch wenn immer noch durch Corona vieles anders war, nahmen in der ersten Runde, der sogenannten Schulrunde, 34 Schüler*innen vom FSG aus den Klassen 5 bis EF teil. 22 von ihnen konnten sich für die 2. Runde, die sogenannte Stadtmeisterschaft qualifizieren. Herzlichen Glückwunsch!

Anfang November durfte von jeder Schule Münsters ein Schüler/eine Schülerin des 6. Jahrgangs an der Schülerakademie für Mathematik (SAMMS) teilnehmen. Die insgesamt 50 Schüler*innen konnten aus fünf Themen wählen: Rätselreise um die Welt, Magischer Würfel, Mathe-Magie, Platonische Körper und 3D-Welten gestalten. Für das FSG durfte Aaron aus der Klasse 6c die Schülerakademie besuchen. An zwei Tagen lernte er die Mathe-Magie in Form von Rätseln, Rechenzaubern, magischen Quadraten und dem magischen Schnitt kennen. Im Abendprogramm wurde das Planetarium besucht und Power-Autos gebastelt. Am Samstag, den 5. November konnte Aaron seinen Rechenzauber einem großen Publikum aus Eltern und Mathematiklehrer*innen präsentieren. Auch im anschließenden Mathematikunterricht führte er mit viel Begeisterung die Mathe-Magie seiner Klasse vor.
Johannes Kettner für die Fachschaft Mathematik
Was ist erlaubt und wie verhält man sich richtig bei Mobbing und Beleidigungen im Internet? Wo findet man Hilfe, wenn Online-Spiele oder das Internet zur Sucht werden?
Das waren in den vergangenen Monaten nur einige der Fragen, mit denen sich die Schüler*innen Rascha Batesh, Rana Düzgün, Janick Mennigen und Marten Queißert in den letzten sechs Monaten beschäftigt haben. Unterstützt und begleitet wurden die Vier dabei von Benedikt Laumann und Sven Friedrich vom Medienteam des FSG, die gleichzeitig die Fortbildung zum „Beratungslehrer Medien“ absolvierten. Die Themen waren sehr vielfältig und umfangreich.

Zur Stärkung der neu gebildeten Klassengemeinschaft fuhren die Klassen 9a und 9b auf eine Kennenlernfahrt an den Edersee. An dem 27 km langen See – einem der größten Stauseen Europas – gab es ein abwechslungsreiches Programm: Klettern, Baumwipfelpfad, Bogenschießen und weitere Aktivitäten. Ein besonderes Highlight war die alte Aselbrücke, die nur im Spätsommer und Herbst zum Vorschein kommt, wenn der Edersee wenig Wasser führt. Auch der Kletterwald, der das Klettern in den Kronen der Bäume und so einen Blick auf die Staumauer des Edersees ermöglichte, wird sicher vielen noch in Erinnerung bleiben.
Die Klassen wuchsen bei den zahlreichen Erlebnissen und Spiele- und Discoabenden sehr zusammen und verlebten eine wunderbare erlebnisreiche Woche.

Am Donnerstag, den 29.08, stand dem Philosophie Grundkurs 2 der EF ein besonderer Tag bevor. Aufgrund der Unterrichtsreihe „Mensch und Tier“ wurde ein Besuch des Allwetterzoos geplant, bei welchem der Kurs den Platz des Menschen im Tierreich untersuchen und mehrere Fragestellungen beantworten sollte.
Nachdem alle sicher angekommen waren und wir uns versammelt hatten, ging es direkt in die Zooschule. Dort machte uns ein Biologe mit dem Thema vertraut und gab die ersten Impulse. Wir beschäftigten uns intensiv mit den Kriterien „typisch Mensch“ und „typisch Tier“ und der Frage, ob man dort überhaupt eine Grenze ziehen kann. Da Erfahrungen und Beobachtungen hierbei eine große Rolle spielen, schauten wir uns auch die Meinungen einiger Tierwärterinnen an. Die große Frage, die hierbei aufkam, war, ob Tiere überhaupt Gedanken haben, die wir mit unseren Vergleichen können, oder ob sie nur auf ihre animalischen Instinkte hören.


Vom 15. -19.8. 22 verbrachten unsere drei Leistungskurse Deutsch, Mathe und Pädagogik aus der Q2 eine schöne, abwechslungsreiche Woche in der Hauptstadt. Dabei erkundeten die Schüler*innen die Stadt in Kleingruppen auf eigene Faust, aber auch gemeinsam, z.B. im Rahmen einer Paddeltour. Auf dem Mittellandkanal und der Spree ging es in Zweierkajaks durch verschiedene Stadtbezirke und neben kleinen Bootswettrennen und Spielen gab es interessante Informationen über Berlins Geschichte vor allem zur Zeit seiner Teilung. Durch die Hitzewelle in Berlin bot diese Art der Stadtführung allen die Möglichkeit einer kleinen Abkühlung.