FSG-Schüler:innen betrachten MINT aus unterschiedlichen Perspektiven – Herausragende Ergebnisse bei „Jugend forscht!“ und „Jugend forscht! junior“

Maximale Perspektive! - so lautet in diesem Jahr das Motto der 61. Wettbewerbsrunde von Jugend forscht! Und Perspektiven gab es genug für unsere Schüler:innen aus der „Jugend forscht!“-AG, die sich entschieden hatten am Wettbewerb auf dem Campus der FH Münster in Steinfurt teilzunehmen.  

In diesem Jahr gab es so einige Besonderheiten, denn die Wettbewerbsrunde startete eine Woche früher, als ursprünglich geplant. Eine Terminkollision zwischen Jugend forscht! junior und der Skiexkursion der 7. Klassen führte dazu, dass Anna-Sophie aus der 7. Klasse schon eine Woche früher als üblich am Regionalwettbewerb in Marl teilnehmen musste, um dann direkt am Samstag in den Bus nach Südtirol zu steigen. Das frühe Aufstehen am Wettbewerbstag hat sich aber gelohnt, denn Anna-Sophie konnte sich bei der Preisverleihung über einen 3. Platz in der Kategorie „Chemie“ für ihre Forschung zum Thema „Badebomben“ freuen.

Jugend forscht 1
Nur eine Woche später starteten – ebenfalls am Donnerstag - die anderen Schüler:innen aus der „Jugend forscht!“-AG zu „Jugend forscht!“ junior. Nach dem Aufbau der Stände und einem zweiten Frühstück - das Erste war bei allen sehr kurz ausgefallen - ging es schon mit dem Jury-Lauf los.

Jugend forscht 2
Theresa Kremer, Lil Symanowski und Franziska Supe, Emilio Meerheim Guarin, Ivan Arauzo Gerovska und Finn Münder stellten sich mit ihren Projekten den jeweiligen Expertenjurys Chemie, Biologie und Geo- und Raumwissenschaften und konnten scheinbar alle Fragen der Jury beantworten. Denn Theresa, Lil und Franziska wurden im Themenbereich Chemie mit einem ersten Preis für ihr Projekt zur „Phosphoreszierender Sternenhimmel“ ausgezeichnet. Emilio stellte sein Projekt zu umweltfreundlichen Alternativen zu Papier aus Gras vor und wurde mit einem 3. Preis und dem Hengst-Filtration Sonderpreis ausgezeichnet. Finn konnte sich über einen zweiten Preis in der Kategorie Biologie für seine Forschung zu „Gemüse-Anbau in einer Biosphäre auf dem Prinzip der Hydroponik“ freuen. Ivan erhielt für seine Forschung zum Thema „Künstliche Vision zur Quantifizierung von Kunststoffen im Wasser

Jugend forscht 3
“ im Fachgebiet „Geo- und Raumwissenschaften“ einen 2. Preis und einen Sonderpreis des LWL-Museums.

Jugend forscht 4
Am Freitag waren dann die älteren Schüler:innen aus der AG an der Reihe. Zwei weitere Gruppen machten sich auf den Weg, um ihre spannenden Projekte vorzustellen. Dabei ging es darum, welchen Einfluss Mikroplastik auf das Wachstum von Wasserpflanzen hat und wie sich Filament-Reste, die beim 3D-Druck entstehen, wiederverwenden lassen.

Jugend forscht 5

Bei einigen Experimenten musste in letzter Minute noch nachgearbeitet werden, aber passend zur Jury-Bewertung waren alle so weit. Die Gruppen meisterten zuerst die Vorstellung ihrer Projekt und im Anschluss die Expert:innen-Fragen aus der Jury. Zur Stärkung gab es selbst verziertes Gebäck aus der Cafeteria.
Über einen Preis konnten Lasse Wistinghausen, Ella Schledding und Jakob Pinnow (1. Platz im Themengebiet Arbeitswelt) freuen.
Die Erstplatzierten stellen ihre Projekte nun beim Landeswettbewerb NRW vor, der in Essen bzw. Bochum stattfindet. Wir gratulieren allen Teilnehmer:innen ganz herzlich und drücken unseren beiden erstplatzierten Teams vom Stein die Daumen!

Auch das FSG und die betreuenden Kolleg:innen konnten sich in diesem Jahr freuen: Mit der Vielzahl an herausragenden Projekten und da fast alle angetretenen Teilnehmer:innen eine Platzierung erhielten, landete das Stein auf dem 3. Platz der Schulwertung. Wir freuen uns sehr!
Die „Jugend forscht!“-AG ist seit langem ein wichtiger Baustein der MINT-Förderung am FSG und bieten Schüler:innen die Möglichkeit, ihr Interesse an den MINT-Fächern zu vertiefen.

Ansprechpartner: Johannes Kettner und Sven Friedrich

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